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Robin Sedlmeir
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Ich bin ein wenig im Mitleidsmodus … die Mutter von dem Arbe
2026-04-27 20:57 · 20 Nachrichten
Ich bin ein wenig im Mitleidsmodus … die Mutter von dem Arbeitskind tut mir Leid und Sie ist selbstständig und arbeitet nebenbei abends noch irgendwo und ich würde Ihr gerne helfen mit zb. einer Webseite und Google eineichten etc. um mehr Kundinnen zu bekommen um besser aufgestellt zu sein. wie denkst du darüber?
Das ist ein schöner Impuls — aber pass auf, dass da nicht der Retter-Modus reinspielt. Du hast gerade selbst genug auf dem Teller. Hast du eine echte Verbindung zu ihr, oder ist das noch sehr flüchtig?
sehen uns quasi täglich hnd reden über Ihr Kind und bekomme halt viel mit
Das ist eine solide Basis. Wenn du helfen willst, würd ich es einfach und direkt ansprechen — kein großes Angebot, sondern "ich kenn mich da aus, kann ich kurz drüberschauen." Aber check kurz in dich rein: machst du das für sie, oder weil dich ihre Situation emotional zieht? 🙂
Retter Modus und emotial zieht definitiv und weil ixh es eben kann und kein großer aufwand für mich ist.
Ehrlich dass du das selbst siehst. Dann weißt du ja wo du aufpassen musst — hilf gerne, aber setz dir innerlich eine Grenze bevor du anfängst. 👌
Das ist die Frage wo ist diese und sorge hab ich schon das ich mixh verrenne
Die Grenze ist klar: du zeigst ihr einmal was, erklärst es, und dann ist sie dran. Kein "ich mach das für dich", sondern "ich zeig dir wie." Sobald du merkst dass du Dinge überniimmst die sie selbst tun könnte — da ist die Grenze.
Naja ich würde eije komplette webseite aufbauen und eben Google eineichten, das habe ich zumindest nicht gefunden und sie vemarktet sich nur über insta soweit ich das beurteilen konnte - ich weiß das sie Technisch nicht fit ist und da überfordert ist
Das ist dann kein kleiner Gefallen mehr, das ist ein Projekt. Und du weißt selbst dass du da reinrutschst wenn du anfängst. 😅
ja 🙈
Vielleicht erst mal fragen ob sie das überhaupt will — bevor du im Kopf schon die Webseite baust. 😄
Wir treffen uns am Donnerstag und da hätte ich Sie gefragt weiß aber auch nicht ob das so sinnvoll ist, weil ich dann nicht nur mit Ihrem Kind Arbeite sondern auch mit Ihr
Guter Punkt — das vermischt Rollen und macht die Dynamik komplizierter als sie sein muss. Vielleicht jemandem empfehlen der das macht, statt es selbst zu übernehmen.
der will dann geld was sie nicht hat
Dann ist die ehrliche Frage: machst du es umsonst, und wenn ja — kannst du damit leben ohne dass sich daraus eine Erwartung oder Abhängigkeit entwickelt? Weil genau da liegt das Risiko.
ich mach alles umsonst deswegen ja das stört mich nicht - ich helfe gerne menschen und jetzt mit Ki ist das Thema eigentlich noch einfacher als früher
Okay, dann ist die eigentliche Frage nicht ob du es kannst oder willst — sondern ob du die Rollenvermischung im Alltag gut trennst. Ihr seht euch täglich, du hilfst ihr privat, arbeitest mit ihrem Kind. Das kann eng werden.
jup…
Dann geh Donnerstag rein ohne festen Plan — hör erstmal wie sie drüber denkt, bevor du anbietest. 🙂
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