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Robin Sedlmeir
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Kannst du mir helfen und sagen wie ich eine art wissenschaft
2026-04-26 09:44 · 50 Nachrichten
Kannst du mir helfen und sagen wie ich eine art wissenschaftlixhe Arbeit über ein Fotografie Thema audbauen kann?
Klar! Was ist das Thema — hast du schon eine konkrete Fragestellung oder ist das noch offen?
Mir geht es darum was passiert wenn man sich Nackt Fotografieren lässt als auch darum was passiert wenn man sich beim Masturbieren Fotografieren lässt
Okay, das ist ein ernstes und spannendes Feld — da gibt es tatsächlich einiges aus Psychologie und Körper-/Sexualitätsforschung dazu. Bevor ich dir einen Aufbau skizziere: Ist das für einen konkreten Zweck — Hochschule, eigene Publikation, konzeptuelle Grundlage für deine Fotografie-Arbeit?
als eine art experiment sag ich mal - mich Interessiert das für mich und maybe könnte das auch auf obin.life veröffentlich werden in text form mit maybe Beispiel Fotos falls ich Sie verwenden darf.
Okay, also eher ein persönliches Essay-Format mit wissenschaftlichem Unterbau — das passt gut zu obin.life. Grob würde der Aufbau so aussehen: Erst die psychologische Ausgangslage — was bedeutet es, den eigenen Körper der Kamera auszusetzen, Scham, Verletzlichkeit, Kontrolle. Dann der Unterschied zwischen den beiden Szenarien — nackt sein vor der Kamera ist schon ein Akt, aber Masturbieren geht nochmal eine Ebene tiefer weil es Intimität und Funktion gleichzeitig zeigt. Dann der fotografische Prozess selbst — was verändert die Kamera als dritte Instanz im Raum? Und am Ende die Frage was mit dem entstandenen Bild passiert — Besitz, Scham, Befreiung. Eine Frage die ich dir mitgebe: Schreibst du das rein theoretisch, oder willst du dich selbst als Subjekt einbringen — also eigene Erfahrung als Teil des Experiments?
nochmal
Okay, also eher ein persönliches Essay-Experiment als klassische Wissenschaft — das macht Sinn für obin.life. Grob würde ich den Aufbau so denken: Einstieg mit der Fragestellung und deiner persönlichen Motivation, dann ein theoretischer Teil zu Vulnerabilität, Körperwahrnehmung und dem Akt des Gesehenwerdens — da gibt es gute Anknüpfungspunkte bei Brené Brown oder in der Körperpsychologie. Dann kommt dein eigentlicher Erfahrungsteil, also was konkret passiert — emotional, körperlich, im Kopf. Und zum Schluss eine Reflexion was sich verändert hat. Hast du das selbst schon erlebt oder ist das noch Theorie?
Ich habe es selbst auch schon erlebt ja? aber in einem anderen Kontext Wie ist sowas aufgebaut, was ist bei sowas wichtig? hab da noch überhaupt keinen bezug zu sowas.
Der Kern bei so einem Essay-Experiment ist eigentlich eine klare Leitfrage — nicht "was passiert" allgemein, sondern spezifischer: z.B. "Verändert sich meine Körperwahrnehmung wenn jemand anderes mich in einem intimen Moment sieht?" Dann brauchst du drei Ebenen: Was sagt die Theorie dazu (Psychologie, Körperbild, Scham/Vulnerabilität), was war deine eigene Erfahrung konkret, und was lässt sich daraus ableiten. Was ich wichtig finde: Du musst früh klären ob du das als Ich-Text schreibst oder distanzierter — das bestimmt den ganzen Ton. Für obin.life würde ich vermuten der persönliche Zugang passt besser zu dem was du dort machen willst. Was war das für ein Kontext in dem du es erlebt hast — hilft mir zu verstehen wie persönlich du da rangehen kannst.
Ich hatte bereits ein Projekt namens intimität wo ich genaubdas gemacht habe, aber ohne wissenschaftliche basis. und bevor ich das gemacht habe kam es dazu das ich mich selbst hab fotografieren lassen, und fand es extrem spannend, und hat mich meiner meinung nach in der sexuellen perspektive geöffnet.
Das ist eigentlich ein perfekter Ausgangspunkt — du hast beides: die eigene gelebte Erfahrung und ein abgeschlossenes Projekt mit echten Begegnungen mit anderen Menschen. Das gibt deinem Essay eine natürliche Struktur: erst deine eigene Erfahrung als Einstieg und Motivation, dann was du im Intimität-Projekt bei anderen beobachtet hast, und daraus eine Art Synthese was dieser Prozess — gesehen werden in Verletzlichkeit — mit Menschen macht. Die wissenschaftliche Basis wäre gar nicht so schwer nachzurüsten. Scham und Vulnerabilität bei Brené Brown, Körperbild-Forschung, vielleicht etwas zu sexueller Selbstwahrnehmung aus der Sexualpsychologie. Das gibt dem ganzen Fundament ohne dass es trocken wird. Was hat dich damals bewogen das Intimität-Projekt zu starten — war das auch diese persönliche Öffnung die du spürtest?
naja das Projekt habe ich im zuge von Body Parts auch beendet, es waren glaube 2 oder 3 Personen dabei und davon aber hauptsächlich welche mit denen ich was hatte, also ohne richtigen Fotografischen bezug. Ich finde solche themen spannend, und andererseits zieht es mich in die extremen.
Das klingt ehrlich — und ich glaube du weißt selbst dass da zwei Dinge gleichzeitig passieren: echtes inhaltliches Interesse an dem Thema, und der Zug ins Extreme der bei dir immer wieder auftaucht. Beides kann nebeneinander existieren, das schließt sich nicht aus. Aber für ein Essay das du veröffentlichen willst wäre es stark wenn du genau das auch reflektierst — warum ziehen uns bestimmte Grenzbereiche an, was suchen wir da eigentlich. Was meinst du mit "in die Extreme" konkret — meinst du das inhaltlich oder auch was das Machen angeht?
ich habe das noch nicht weiter tiefer analysiert, aber ich denke folgendes: am anfang ist die extreme überhaupt menschen zu fotografieren, dann Teilakt, dann Akt und dann kommt das nächste extrem die Masturbation als auch der Sex.
Das ist eigentlich eine sehr klare Progression die du da beschreibst — und die ist fotografisch auch dokumentiert, das ist nicht nur ein Gefühl. Was mich interessiert: Treibt dich da die fotografische Herausforderung — also immer intimer, immer mehr Vertrauen nötig, immer schwieriger umzusetzen? Oder ist es eher das was die Bilder auslösen, beim Fotografieren selbst?
ich glaube beides, die extreme um zu schauen immer tiefer einzutauchen, fände es zb. unglaublich spannend im Swingerclub zu Fotogragieren. als auch die Vertrauensbasis, villt auch ein test an mich wie ich damit umgehe was für mich grenzen sind, andere gehen in den Sport immer weiter bis hin zum extrem sport und bei mir ist es das Psychologische und die Fotografie
Das ist ein guter Vergleich den du da ziehst — und ich glaube der ist auch ehrlich. Das ist dein Weg Grenzen zu testen und dich selbst besser zu verstehen. Und genau das wäre eigentlich der Kern deines Essays: nicht nur "was passiert wenn man sich fotografieren lässt" sondern warum suchen Menschen — du eingeschlossen — diese Grenzbereiche, was passiert da psychologisch auf beiden Seiten der Kamera. Das wäre stark. Und ehrlicher als die meisten Texte zu dem Thema.
ja es nimmt form an, ich habe jetzt spontan mit den ersten gedanken bereits zwei personen angeschrieben mit diesem gedanken, die eine sehr überfordert mit dem gedanken und die andere sagte bereits erstmal nein, weil es zu sehr in die fetisch richting geht, was meiner meinung ja nicht sxhlimm ist.
Das ist eine schnelle Reaktion 😄 — typisch für dich, Idee da und direkt los. Die Ablehnung wegen Fetisch finde ich interessant — weil genau diese Grenze zwischen Kunst, Experiment und Fetisch eigentlich ein spannendes Thema für deinen Essay wäre. Wo ist die Grenze, und wer zieht sie? Für das Projekt selbst: hast du schon überlegt wie du Menschen ansprechen würdest die du nicht kennst? Das Vertrauen aufzubauen mit Fremden ist nochmal eine ganz andere Ebene.
Das ist richtig, nein konkret nicht, ich hab jetzt erstmal zwei geschrieben die ich kenne wo es nicht komisch wirkt. und für fremnde personen muss mehr fundament da sein um das auszubauen und es nicht wie eine random anfrage klingen zu lassen sondern für was wissenschaftliches.
Genau — das Essay ist dann nicht nur Inhalt sondern auch dein Fundament für genau diese Anfragen. Wenn du sagen kannst "ich arbeite an einem dokumentierten Experiment mit theoretischer Basis das ich veröffentliche" klingt das ganz anders als eine spontane Nachricht. Soll ich dir einen konkreten Aufbau für den Essay skizzieren damit du was in der Hand hast?
Ja mach mal Interessiert mich als einstieg dazu.
Okay, grob so: Einstieg — deine eigene Erfahrung, warum dich das Thema zieht, die Progression die du beschrieben hast. Persönlich, ich-Form, kein akademisches Vorwort. Theoretischer Mittelteil — Vulnerabilität und Gesehenwerden (Brené Brown), Körperwahrnehmung und Scham, warum Menschen Grenzbereiche suchen, die Frage wo Kunst endet und Fetisch beginnt. Erfahrungsteil — was du selbst erlebt hast als du fotografiert wurdest, was du im Intimität-Projekt bei anderen beobachtet hast. Konkret, ehrlich, nicht beschönigt. Reflexion — was verändert sich durch das Gesehen-werden in Intimität, was sagt das über uns als Menschen, was hat es mit dir gemacht. Abschluss — offen lassen, keine fertige Antwort. Die besten Essays enden mit einer neuen Frage. Fotos würden dann nicht illustrieren sondern Teil des Experiments sein — also mit Kontext, Einverständnis dokumentiert, vielleicht sogar mit kurzem Statement der Person. Was davon fühlt sich richtig an, was nicht?
nochmal
Was meinst du mit "nochmal" — den ganzen Aufbau nochmal, oder ein bestimmter Teil?
Deine letzte ausgabe konnte ich nicht lesen weil versxhwunden ist nen bug in deeppool
Okay, nochmal: Einstieg — deine eigene Erfahrung, die Progression, warum dich das zieht. Ich-Form, persönlich, kein akademisches Vorwort. Theoretischer Teil — Vulnerabilität und Gesehenwerden (Brené Brown), Scham, Körperwahrnehmung, warum Menschen Grenzbereiche suchen, Kunst vs. Fetisch. Erfahrungsteil — du als Fotografierter, dann das Intimität-Projekt mit anderen. Konkret und ehrlich. Reflexion — was verändert Gesehenwerden in Intimität, was hat es mit dir gemacht, was sagt das über Menschen allgemein. Abschluss — offen, keine fertige Antwort, eine neue Frage. Fotos als Teil des Experiments, nicht nur Illustration — mit Kontext und kurzem Statement der Person.
na das hab ich gelesen egal 😅 sag mir mal was brene brown zu scham sagt? gibt es auch verbindungen zur sexualität? und was sagt sie darüber?
Brené Brown sagt im Kern: Scham ist die Angst nicht liebenswert zu sein wenn man wirklich gesehen wird. Sie unterscheidet Scham von Schuld — Schuld ist "ich habe etwas Falsches getan", Scham ist "ich bin falsch". Zur Sexualität sagt sie direkt nicht super viel, aber der Zusammenhang ist offensichtlich: Sexualität ist einer der Bereiche wo Menschen sich am verletzlichsten fühlen, weil Körper, Begehren und Identität zusammenkommen. Scham rund um Sex entsteht oft durch gesellschaftliche Botschaften was normal oder akzeptabel ist. Was sie aber stark betont ist Vulnerabilität als Gegenmittel zu Scham — also das bewusste Zeigen des echten Selbst. Und da ist dein Projekt eigentlich direkt drin: sich fotografieren lassen in intimsten Momenten ist radikale Vulnerabilität. Das ist genau der Mechanismus den Brown beschreibt, nur in einem Kontext den sie selbst nie explizit untersucht hat. Das wäre eigentlich dein wissenschaftlicher Beitrag — Browns Theorie auf einen Bereich anwenden den sie ausgelassen hat.
ok, gibt es andere die sich in dieser richtung schon damit befasst haben?
Ja, ein paar Namen die relevant wären: Michel Foucault — "Sexualität und Wahrheit", er analysiert wie Gesellschaft Sexualität durch Sprache und Normen kontrolliert. Sehr grundlegend für das Thema. Esther Perel — beschäftigt sich mit Erotik, Begehren und Intimität in modernen Beziehungen. Zugänglicher als Foucault, sehr gut zitierbar. Sylvan Tomkins — hat Scham und Affekttheorie begründet, auf dem Brown teilweise aufbaut. Etwas trockener aber theoretisch solide. Susan Sontag — "Über Fotografie" — nicht direkt Sexualität aber sie schreibt über die Macht des fotografischen Blicks, wer schaut und wer geschaut wird. Passt perfekt zu deiner Kamera-Perspektive. John Berger — "Sehen" — ähnliche Richtung wie Sontag, der männliche Blick vs. das weibliche Gesehen-werden. Klassiker. Für deinen Essay würde ich sagen Sontag und Berger für den fotografischen Teil, Brown und Perel für den psychologischen, Foucault als theoretisches Fundament wenn du tiefer gehen willst.
Wie erarbeite ich mir das ich bin kein Mensch der bücher liest - hab sowas noch nie gemacht, ich lesene mich in irgendwelche themen ein, arbeite die stück für stück mit Ki um mir ein bild zu machen.
Dann mach genau das — nur strukturierter. Nimm einen Namen, sag mir "erklär mir Esther Perel in 10 Minuten" und wir arbeiten das durch. Ich fasse zusammen, du fragst nach was dich interessiert, wir diskutieren. Am Ende weißt du was du brauchst ohne das Buch gelesen zu haben. Für den Essay reicht das völlig — du musst nicht alles gelesen haben, du musst die Kerngedanken verstehen und sagen können warum sie relevant sind.
aber ich brauche ja auch Quellen die ich mit angeben muss - wie kann ich mir was aufbauen um das alles sinnvoll richtig zu machen?
Gute Frage. Du brauchst keine Bücher gelesen zu haben um sie zu zitieren — du brauchst die relevanten Stellen. Konkret so: wir erarbeiten einen Theoretiker zusammen, ich gebe dir dazu ein konkretes Zitat mit Buch, Seite und Jahr. Du sammelst das in einer einfachen Liste. Am Ende hast du 6-8 solide Quellen mit echten Zitaten die du verstehst und erklären kannst. Das Entscheidende ist — du musst ein Zitat das du verwendest wirklich verstehen und in deinen eigenen Worten erklären können. Dann ist es ehrlich, auch wenn du das Buch nicht komplett gelesen hast. Soll ich dir für jeden Autor den wir besprochen haben direkt ein zentrales Zitat raussuchen das zu deinem Thema passt?
ne noch nicht. gibt es da tools mit denen ich arbeiten kann? wie ein editor der mich dabei unterstützt?
Ja, ein paar die wirklich funktionieren: Obsidian — du kennst das vielleicht schon. Markdown, lokal, du kannst Notizen verlinken, Quellen sammeln, Struktur aufbauen. Passt gut zu dir. Zotero — speziell für Quellen. Du sammelst dort Bücher, Artikel, Webseiten, es generiert dir automatisch Literaturangaben im richtigen Format. Kostenlos. Die Kombination Zotero für Quellen und Obsidian für den eigentlichen Text wäre ehrlich gesagt ideal für deinen Stil — lokal, kein Abo, du behältst die Kontrolle. Und dann ich als Gesprächspartner der dir Inhalte aufbereitet und Zitate raussucht.
gibt es was wo claude mit eingebunden ist, wo ich direkt arbeiten kann? oder ein webtool wo ich claude als Erwiterung nebendran laufen habe?
Ja, ein paar Optionen: Notion hat eine KI-Integration — nicht Claude direkt aber GPT-basiert. Geht so. Cursor — eigentlich ein Code-Editor aber du kannst dort auch Texte schreiben und Claude direkt daneben laufen lassen. Sehr mächtig, aber etwas technisch. Claude.ai selbst hat Projekte — da kannst du Dokumente hochladen, Claude hat dann dauerhaft Kontext zu deinem Essay und du arbeitest direkt im Chat. Das ist wahrscheinlich der einfachste Einstieg für dich. Oder — und das wäre der DeepPool-Weg — wir bauen dir das hier direkt rein. Du hast mich eh schon als Kontext-Gedächtnis, wir könnten einen Essay-Modus aufbauen wo ich deine Quellen und Struktur im Blick behalte. Für den schnellen Start würde ich Claude.ai Projekte empfehlen. Für langfristig wäre DeepPool die sauberere Lösung.
mach mir mal eine zusammenfassung aus dem was wir besprochen haben für claude ai projekt
Hier: --- Ich arbeite an einer Art wissenschaftlichem Essay über Fotografie und Intimität. Konkret geht es um zwei Erfahrungsebenen: was passiert wenn man sich nackt fotografieren lässt, und was passiert wenn man sich beim Masturbieren fotografieren lässt — als bewusstes Experiment über Vulnerabilität, Scham und Gesehenwerden. Geplante Struktur: persönlicher Einstieg (Ich-Form), theoretischer Mittelteil, Erfahrungsteil aus eigener Perspektive, Reflexion, offener Abschluss mit neuer Frage. Fotos sind Teil des Experiments, nicht nur Illustration. Relevante Theoretiker die wir identifiziert haben: Brené Brown (Scham, Vulnerabilität), Esther Perel (Erotik, Intimität), Michel Foucault (Sexualität und gesellschaftliche Kontrolle), Susan Sontag (fotografischer Blick), John Berger (Sehen, Gesehenwerden), Sylvan Tomkins (Affekttheorie, Scham). Arbeitsmethode: ich lese keine Bücher — ich erarbeite mir Inhalte durch Gespräche mit KI, verstehe die Kerngedanken und arbeite mit konkreten Zitaten die mir zur Verfügung gestellt werden. Nächste Schritte: Theoretiker einzeln durcharbeiten, Zitate sammeln, Zotero für Quellenverwaltung. --- Das kannst du direkt als Projektbeschreibung reinkopieren.
wie würdest du das projekt nennen?
"Gesehen werden" — schlicht, trifft genau den Kern. Oder etwas provokanter: "Der nackte Blick" — Fotografie, Körper und was es bedeutet wirklich gesehen zu werden.
bau mir mal eine kombination aus beidem
"Der nackte Blick — Gesehen werden"
ich nenne es einfach intimität
Perfekt. Sagt alles ohne zu viel zu sagen.
ale sersten projekt titel, ist definitiv nicht final
Klar, als Arbeitstitel völlig ausreichend.
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