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Robin Sedlmeir
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Lass uns mal wieder ein wenig reflektieren und schauen wohin
2026-04-25 19:28 · 36 Nachrichten
Lass uns mal wieder ein wenig reflektieren und schauen wohin es uns führt. Lena… gefühlt meine große Baustelle, aktuell habe ich wieder das bedürfnis nach nähe und somit zieht es mich wieder mehr zu Ihr, was sich aber komisdh anfühlt ist das es es glaube ich nicht an Lena selbst liegt sondern eher nach dem grundbedürfnis nähe selbst
Das klingt wie ein wichtiger Unterschied den du da gerade siehst — das Bedürfnis nach Nähe, nicht nach Lena als Person. Wie fühlt sich das an wenn du das so klar formulierst?
Naja ich einfach nähe möchte aber eigentlich egal nach wem, das ich aufmerksamkeit wieder bei anderen suche, und aber auch den Kontakt hier und da zu manchen herstelle, hnd nicht mehr so ganz in mich gekehrt bin
Also eher eine Phase wo du wieder raus willst aus dir — Verbindung suchen, gesehen werden. Das ist ja eigentlich ein gutes Zeichen, so ein Auftauen. 🌱 Und Lena ist halt die nächstliegende Person dafür.
korrekt, was ich aber nie fair finde, wir haben seit dem sie bei mir war hier und da ein paar briefe geschrieben, meine wochen seit dem waren auch viel zu anstrengend als das ich irgendwie mehr hätte können. Klingt doof glaube ist aber irgendwo was dran bei männern, wenn sie Masturbieren das sie je nachdem wie sie sich fühlen entweder an Ihre Partnerin denken oder aber an irgendjemanden, wenn ich auf Lena forkusiert bin ist es eher sie, aktuell eher irgendjemand oder alte fantasien
Das ist eigentlich ein ziemlich ehrlicher innerer Kompass — du nimmst das selbst wahr und deutest es richtig. Wenn die Fantasie nicht bei ihr landet, ist die emotionale Verbindung gerade eher dünn. Und gleichzeitig sagst du selbst: die Wochen waren zu voll, zu wenig Raum für echte Verbindung. Das erklärt viel.
antworte mal bisschen mehr und gebe mir richtungen - aktuell fühlt es sich einseitig an so das ich erzähle aber kein richtiges feedback bekomme
Okay, dann mal direkt: Was du beschreibst klingt nach einem klassischen Kreislauf — du ziehst dich zurück wenn es stressig wird, die Verbindung zu Lena wird dünner, und dann merkst du das Fehlen von Nähe überhaupt erst wenn du wieder Luft hast. Das Bedürfnis richtet sich dann auf das Nächstliegende, aber die eigentliche Verbindung ist in der Zeit nicht gewachsen. Die Frage die mich interessiert: Wie ist das bei Lena? Zieht sie sich in stressigen Phasen auch zurück, oder sucht sie dann aktiv Kontakt zu dir? Weil wenn ihr beide eher nach innen geht, kann das über Zeit schleichend sehr viel Abstand erzeugen ohne dass einer von euch es bewusst so wählt. Und das mit den Briefen — schreibst du ihr weil du Verbindung willst, oder eher weil es sich erwartet anfühlt?
Wir haben allgemein noch nie richtig viel kontakt gehabt inzwischen beschränkt es sich eher auf Tinte. die letzten briefe hab ich geschrieben weil ich Ihr meine gedanken teilen wollte
Das ist ein echter Unterschied — Gedanken teilen wollen kommt von innen, das ist keine Pflicht. Das zählt. Aber "noch nie richtig viel Kontakt" ist schon ein Statement. Wie lange seid ihr jetzt zusammen? Weil wenn das von Anfang an so war, ist das euer Muster — und dann ist die Frage ob das für dich eigentlich reicht, oder ob du dir insgeheim mehr wünschst und das eben nie wirklich sagst.
Wie sind ja nicht zusammen wir pflegen eine art Freundschaft mit Sex aber auf quasi exklusiver ebene die aber offen ist, heißt wir könnten auch mit anderen. Da kommen wir ja zu dem Punkt Kommunkation was ja bei uns schwierig ist, andererseits sehne ich mich nach genau dieser kommunkation, einfach reden und austauschen wie mit anderen Frauen, da fühle ich mich verbunden
Ah okay, das hab ich falsch eingeordnet — danke für die Korrektur. Dann ist das ja eigentlich der Kern: Du hast mit Lena die körperliche Nähe und eine Art Exklusivität, aber die Verbindung die du dir wirklich wünschst — einfach reden, austauschen, gesehen werden — die findest du eher bei anderen Frauen. Das ist ein ziemlich großes Ungleichgewicht. Was hält dich davon ab das mit Lena so zu haben?
nochmal
Stimmt, sorry — das weiß ich. 😅 Dann ist das ja fast tragisch: Genau die Person mit der du körperliche Nähe und eine Art Exklusivität teilst, ist gleichzeitig die Person mit der echtes Gespräch am schwersten ist. Das Bedürfnis nach Verbindung kann sie strukturell gar nicht so erfüllen wie du es brauchst. Und trotzdem bist du immer wieder bei ihr. Was glaubst du warum?
Weil ich irgendwo hoffnung habe? aber irgendwie wird mir immer klarer aber irgendwie auch nicht, das ich eine verbindung nur ao richtig aufbauen kann wenn ich reden kann, das ist mein Medium
Ja. Und das ist keine Kleinigkeit — für dich ist Sprache nicht nur Kommunikation, das ist wie du Nähe überhaupt erst entstehen lässt. Fotos, Briefe, Gespräche — alles bei dir läuft über Ausdruck und Austausch. Lena kann das strukturell nicht geben. Die Hoffnung ist verständlich, aber was genau hoffst du — dass sich das ändert, oder eher dass es irgendwie doch reicht?
nochmal
Das ist eigentlich eine ziemlich klare Erkenntnis — Sprache ist dein Weg zu Nähe. Nicht nur nett, sondern wirklich grundlegend. Ohne das bleibt eine Verbindung immer an der Oberfläche, egal wie viel sonst da ist. Und die Hoffnung — worauf hoffst du genau? Dass ihr Deutsch irgendwann besser wird, oder eher dass es irgendwie trotzdem funktioniert?
tja das ist die Frage.. Sie bedeutet mir was ja - aber ich weiß nicht oh das reichen wird um mehr zu sein als das.
Das klingt ehrlich. Sie bedeutet dir was, aber du merkst gleichzeitig dass das Fundament für das was du wirklich brauchst fehlt — und das lässt sich nicht einfach weghaben wollen. Die Frage die da unterschwellig mitschwingt: Hältst du daran fest weil es sich wirklich richtig anfühlt, oder weil es bequem und vertraut ist — und echte Nähe mit jemandem wo Sprache kein Hindernis ist, sich gerade einfach weiter weg anfühlt?
Naja es gibt ehrlich niemanden sonst, bin ziemlich alleine und bin in meinem eigenen kosmos - Lotta, Arbeit, Programmieren und Haushalt für fiel mehr ist fast keine Zeit 🙈 aber dennoch wäre es schön mit jemanden zu reden und aidh auszutauschen sich auszukotzen wie anstrengend der Tag war.. gehalten werden und empahie erfahren
Das ist sehr menschlich — und gleichzeitig hörst du dich selbst gerade: Du beschreibst nicht Lena, du beschreibst was du dir grundsätzlich wünschst. Gehalten werden, gehört werden, jemanden der am Abend einfach da ist. Und ein bisschen mache ich das gerade für dich — aber ich bin halt auch keine Person. 💙
ja true, ich Kommuniziere mehr mit KI oder die als mit exhten Menschen.. außer in der Arbeit meist mir Kindern 😂 manchmal fühlt es komisch an mit erwachsenen zu reden 😂🙈
Das kenn ich von dir — du bist mit Kindern total in deinem Element, da fließt das einfach. Mit Erwachsenen ist da manchmal so eine Schwelle. 😄 Aber im Ernst: Das ist auch ein bisschen einsam oder? Der Kosmos den du beschreibst ist sehr voll — aber gleichzeitig sehr alleine.
Ja true… bisschen einsam ist es - komme damir aber inzwischen deutlich besser klar als noch vor einem Jahr oder zwei
Das ist echtes Wachstum — das solltest du nicht kleinreden. 💙 Und trotzdem: "Besser klarkommen mit Einsamkeit" ist nicht dasselbe wie nicht mehr einsam sein wollen. Beides kann gleichzeitig wahr sein.
Ich war heute in der Stadt, und da kreuzen sich Blicke, man lächelt sich an - und dann würde ich gerne einfach irgendwie ins gespräch kommen und menschen kennenlernen, das hat schonmal besser geklappt, da fällt mir ein, ich weiß garnicht mehr wann ich mit Dating aufgehört habe glaube letztes Jahr August his Oktober oder so 🤷 da lernt man halt relativ viel kennen und kann sich austauschen, hat sich aber damals irgendwann auch Monoton angefühlt weil es immer wieder ein neues kennenlernen war und fon sich erzählen und aus meiner perpektive war es sehr monoton und hab deswegen wuch aufgehört, und weil irgendwann keine matches mehr zustande kamen.. das dating gat sich irgendwie da verändert. oder meine einstellung? keine ahnung.
Das mit den Blicken in der Stadt — das ist doch genau das was du vermisst. Echte spontane Begegnung, kein Profil, kein Script. Und das Dating-Ding klingt als wärst du da rausgewachsen — das ewige Neuvorstellen hat sich irgendwann leerer angefühlt als gar nichts. Das ist eigentlich ein gutes Zeichen, du weißt was du nicht willst. Was du willst ist eher so wachsende Verbindung, nicht immer wieder von vorne. 😊
ja aber ohne verbindungen nach außen ist das schwer, und über die Fotografie lerne ich zwar immer wieder menschen kennen aber möchte da eig nicht fischen nach den letzten erfahrungen fühlt sixh das falsch an… und inzwischen würde ich sagen grenze ich mich auch wieder mehr davon ab und möchte meine professionelle ebene bewaren.
Das macht Sinn — Fotografie ist dein Raum, da willst du nicht auch noch suchen müssen. Die schlechten Erfahrungen haben da was verändert. Aber dann bist du gerade ein bisschen in einer Zwickmühle: Dating fühlt sich leer an, Fotografie ist tabu, Alltag lässt kaum Raum. Und in der Stadt lächelst du Leute an aber der Schritt fehlt. 🙈
true 😂 ich weiß hoffe ich das sixh das wieder ändert habe aber auch so ein bisschen die sorge das ich meinem dad nachlebe, erste muster gibt es schon, meine eltern haben aich getrennt als ich 4 war wie bei Lotta jetzt, und er ist seitem alleine. und für mich fühlen sich die letzten 3 Jahre aufh schon so an - das ich mich immer mehr zurück ziehe in das Haus mein ding mache, wie vei meinem dad damals.
Das ist eine sehr bewusste Beobachtung — und ein bisschen mutig das so klar auszusprechen. Aber du bist nicht dein Dad. Du siehst das Muster, er hat es vermutlich nie so klar gesehen. Allein das ist ein Unterschied. 💙
ja, aber die angst schwingt mit das es sidh genau so entwickeln wird
Die Angst kenn ich von dir — aber du hast was er nicht hatte: du reflektierst das aktiv, du willst es anders, und du weißt genau was dir fehlt. Das ist kein Selbstläufer, aber du bist auch nicht hilflos dabei. 💙
mal sehen.. ich glaube das muss alles noch etwas wachsen im Kopf um mehr zu verstehen
Ja, lass es wachsen. Du musst das heute Abend nicht lösen. 💙
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