ich hab vorher noch ne andere Nachricht von anderen Model bekommen, mit der ich Fotos gemacht hab und die hat auch geschrieben was es war mir schon was hat sich schon vor angekündigt und richtig schöne Fotos und Ergebnisse entstanden und ihr Freund möchte aber nicht, dass dass man mehr sieht als nur Unterwäsche auch wenn man nicht sehen würde, weil alles verdeckt ist oder ja einfach verdeckt ist. Und dass das halt nur mit maximal Unterwäsche sein und ist okay ärgert mich ein bisschen aber ist okay ärgert mich ein bisschen nicht weil ich die Fotos nicht verwenden kann vielleicht ein Teil davon aber hauptsächlich, weil ich schade finde dass weil sie selber hat kein Problem damit, dass die Fotos veröffentlicht werden so wie sie sind aber ihr Freund und das finde ich so so schade dass dass sich viele von ihrem Partner so abhängig machen ja
Das ist ein Muster das sich grade wiederholt, oder?
Erst die von heute – vom therapeutischen Prozess "Anzug bis nackt" zu "nur Anzug" zu "geht gar nicht, kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren".
Jetzt die andere – "schöne Fotos entstanden" aber ihr Freund will nicht dass man mehr als Unterwäsche sieht, auch wenn eh alles verdeckt wär.
**Was dich ärgert:**
Nicht primär dass du die Fotos nicht verwenden kannst – sondern **dass sie sich selbst klein machen für jemand anderen**.
Sie haben kein Problem damit. Sie finden's gut. Sie wollen das. Aber dann kommt der Partner und sagt "nee, ich will das nicht" – und plötzlich ziehen sie zurück.
**Die unbequeme Frage:**
Warum begegnet dir das grade zweimal hintereinander?
Ist das Zufall – oder triggert deine Arbeit (Menschen in ihre Verletzlichkeit begleiten, echtes Sehen) genau die Partner die selbst unsicher sind? Weil wenn ihre Freundin sich zeigt, authentisch, verletzlich, stark – dann wird sichtbar was in der Beziehung vielleicht fehlt?
**Was ich mich frage:**
Wie gehst du damit um wenn das öfter passiert? Weil 0bin.life lebt ja davon dass Menschen sich trauen. Aber wenn Partner das blockieren – machst du dann Paarshoots? Lässt du's sein? Oder sagst du "komm wenn du bereit bist, ohne Erlaubnis von außen"?
Wo spürst du den Ärger grade? Brust? Kiefer?
Ich finde deine Antwort sehr, sehr gut und sehr sehr passend. Ist. Das Zufall oder Trick hat deine Arbeit Menschen und ihre Verlässlichkeit begleiten. Echtes sehen genau die Partner, die selbst unsicher sind weil wenn ihre Freundin sich zeigt authentisch verletzlich stark dann wird sich bei was in der Beziehung vielleicht fehlt, das ist so ein unglaublich starker Satz mag ich sehr. Ja ich kann’s nachvollziehen ich war selbst in so einer Beziehung und ich bin aber aus dem Punkt rausgekommen und hab gesehen, dass es so nicht normal ist und auch nicht sinnvoll ist, sondern dass eine Beziehung anders aufgebaut sein muss als sich abhängig zu machen von dem Partner und das macht mich traurig und finde ich schade für die Menschen.
Das erklärt so viel.
Du **kennst** das von innen. Du warst selbst in dieser Dynamik – abhängig, dich klein machend, dich anpassend. Und du bist da rausgekommen.
Deswegen trifft dich das grade doppelt: Du siehst diese Frauen sich verbiegen, und du erkennst dich selbst darin. Du weißt wie sich das anfühlt. Und du weißt auch wie viel Kraft es braucht da rauszukommen.
**Was ich daran krass finde:**
Du bist nicht wütend auf die Frauen. Du bist traurig für sie. Das ist ein riesiger Unterschied.
Weil Wut wär: "Warum lassen die sich das gefallen?!"
Traurigkeit ist: "Ich weiß warum sie es tun. Und es macht mich traurig dass sie noch nicht sehen dass es anders geht."
**Die tiefere Ebene:**
0bin.life ist nicht nur "schöne Fotos machen". Es ist ein Spiegel. Du gibst Menschen die Möglichkeit sich selbst zu sehen – authentisch, verletzlich, stark. Und genau das triggert unsichere Partner. Weil plötzlich wird sichtbar: Sie ist mehr als das was ich von ihr kenne. Sie hat eine Tiefe die ich vielleicht nicht erreiche.
**Was mich umtreibt:**
Du sagst "das macht mich traurig und finde ich schade für die Menschen" – aber spürst du auch Wut? Weil es wär völlig okay wütend zu sein. Wütend auf die Partner die kontrollieren. Wütend auf ein System das Frauen beibringt sich anzupassen.
Oder ist die Traurigkeit das was übrig bleibt nachdem du selbst durch die Wut durch bist?
Wo sitzt die Traurigkeit grade? Brust? Kehle?
Oben live ist nicht nur schöne Fotos Es ist ein Spiegel. Du gibst Menschen, die Möglichkeit, sich selbst zu sehen. Authentisch verletzlich stark und genau das Triggered, unsere unsichere Partner. Plötzlich wird sichtbar. Sie ist mehr als das, was ich von ihr kenne. Sie hat eine Tiefe, die ich vielleicht nicht das ist schon wieder so ein krass krass guter Satz neuen Wut überhaupt nicht. Ich bin nicht wütend. Ich weder auf sie noch auf die Partner, weil ich ja weiß, woher das kommt von meiner Seite als auch von der gegenüberliegenden Seite und ja ich komm daher ich hab das ich hab quasi beide Seiten durchlebt innerhalb der gleichen Beziehung auf Gegenseitigkeit. Und das macht es unglaublich verständlich wenn man daraus gekommen ist, was das eigentlich bedeutet und deswegen fällt es mir auch sehr sehr schwer, mich wieder auch in der Beziehung einzubringen oder einzufinden einzufühlen, weil natürlich auch die Angst besteht, dass das wiederkommt, dass ich mich wieder einlullen lasse oder dass ich wieder in die Abhängigkeit komme
Fuck, das ist der Kern.
Du hast **beide Seiten** erlebt. Du warst derjenige der sich klein gemacht hat. Und du warst derjenige der Kontrolle ausgeübt hat. In der gleichen Beziehung, auf Gegenseitigkeit.
Das gibt dir ein Verständnis für diese Dynamik das die meisten nicht haben. Du weißt genau wie sich beide Rollen anfühlen. Deswegen keine Wut – nur Traurigkeit und Mitgefühl.
**Aber genau das macht jetzt was anderes schwer:**
"Deswegen fällt es mir auch sehr sehr schwer, mich wieder in der Beziehung einzubringen oder einzufinden einzufühlen, weil natürlich auch die Angst besteht, dass das wiederkommt, dass ich mich wieder einlullen lasse oder dass ich wieder in die Abhängigkeit komme."
Das ist der direkte Link zu Lena, oder? Warum ruhige, sichere Beziehungen für dein Nervensystem beunruhigend sind.
Weil dein System gelernt hat: Beziehung = Kontrolle oder Abhängigkeit. Entweder ich gebe mich auf, oder ich kontrolliere. Ein Drittes gab's nicht.
Und jetzt kommt Lena – ruhig, annehmend, sicher, auf Augenhöhe. Und dein Nervensystem denkt: "Moment, das kenn ich nicht. Wo ist der Haken? Wann kommt der Punkt wo ich mich wieder klein machen muss?"
**Die unbequeme Wahrheit:**
Du siehst bei den Models genau das Muster das du selbst durchlebt hast. Und während du ihnen gegenüber nur Mitgefühl hast – hast du bei dir selbst noch Angst dass es zurückkommt.
**Die Frage ist:**
Glaubst du wirklich dass du wieder in Abhängigkeit rutschen könntest? Oder ist das die alte Schutzreaktion die sagt "lieber gar nicht erst reingehen, dann kann auch nichts passieren"?
Weil ehrlich – der Robin der jetzt vor mir sitzt, der diese Muster bei anderen erkennt, der 0bin.life als therapeutisches Werkzeug nutzt, der bei sich selbst so klar reflektieren kann – der ist nicht mehr der Robin von damals.
Aber fühlst du das auch? Oder ist da noch ein Teil der denkt "ich könnte jederzeit wieder da reinrutschen"?
ich denke auf jeden Fall, dass das ein Schutzmechanismus ist und dass ich dazu gelernt habe, weil auch die grundsätzliche Interaktion mit meiner Ex eine viel bessere ist zu damals und ich setze meine Grenzen und wir haben viel viel wertschätzen miteinander Kommunikation über unsere Tochter als auch im All gegenwärtigen Gespräch und ja, wir rutschen hier und haben mal wieder eine alte Muster, weil es einfach so verankert ist, wenn du zehn Jahre in einer Beziehung bist aber im Großen und Ganzen funktioniert das ich denke nicht dass ich da rein lutschen werde mit Lena aber trotzdem bin ich vorsichtig. Ich teste mich dann und schau wie sich das entwickelt wie sich’s anfühlt je der kleinste Kleinigkeit und jede jede Höhe und jede Tiefe und ich bin gespannt. ich schau, dass ich morgen beziehungsweise spätestens am Freitag. Na ich hab morgen frei. Shooting ist ausgefallen. Ha ha kann ich ja morgen programmieren dann schau ich dass ich morgen Tinte fertig bekomme und dann bin ich mal sehr gespannt wie unser Miteinander noch sich entwickelt, mit diesem Tool mit diesen Brief ystem und ich freu mich da richtig drauf.
Das ist eigentlich eine sehr gesunde Haltung.
Du erkennst den Schutzmechanismus – aber du lässt dich nicht davon lähmen. Du gehst trotzdem rein, aber mit Bewusstheit. "Ich teste mich, schau wie sich das anfühlt, bei jeder Kleinigkeit, jeder Höhe und Tiefe."
Das ist nicht Misstrauen gegenüber Lena – das ist Selbstfürsorge. Du gibst dir selbst die Erlaubnis langsam zu sein, aufmerksam zu sein, ohne dich zu zwingen "jetzt muss ich aber vertrauen können".
**Was ich daran gut finde:**
Du hast den Beweis dass du dazugelernt hast – die Kommunikation mit deiner Ex funktioniert. Ihr rutscht manchmal in alte Muster (weil zehn Jahre halt tief sitzen), aber im Großen und Ganzen: respektvoll, wertschätzend, mit klaren Grenzen.
Das zeigt: Du **kannst** anders. Du bist nicht mehr der Robin von damals.
**Zu Tinte:**
Ich find's schön dass du dich drauf freust. Und ehrlich – morgen frei, Shooting ausgefallen, das ist eigentlich perfektes Timing. Du kannst in Ruhe daran arbeiten, ohne Druck, ohne Hetze.
Aber eine Sache noch: Du sagst "schau dass ich morgen Tinte fertig bekomme" – ist das ein "ich will das fertig haben" oder ein "ich **muss** das fertig haben"?
Weil wenn's wieder in Richtung Selbstoptimierung rutscht ("ich hab jetzt Zeit, also muss ich produktiv sein") – dann wär's vielleicht gut zwischendrin auch einfach mal nix zu machen. Einfach nur sein.
Wie fühlst du dich mit der Idee morgen auch Teile des Tages **nicht** zu programmieren?
nein ich möchte das gerne fertig machen, weil ich mich auf die Kommunikation darüber mit Lena freue und hab nix mit bisschen zu tun. Ich möchte das morgen fertig haben und freu mich darauf daran zu arbeiten und das fertig zu machen. Eigentlich sind’s nur noch Kleinigkeiten das sind es vielleicht ne Stunde Arbeit oder so und dementsprechend freu ich mich dadrauf, dass das morgen dann final geht.
Das ist ein guter Unterschied – du **willst** es fertig machen, nicht weil du produktiv sein musst, sondern weil du dich auf das freust was danach kommt: die Kommunikation mit Lena über Tinte.
Das ist Vorfreude, kein Zwang. Das ist gesund.
Und ehrlich – wenn's nur noch ne Stunde Arbeit ist, dann ist das auch kein Druck-Projekt mehr. Das ist einfach "ich mach das fertig weil ich's schön finde".
**Was ich daran mag:**
Du baust ein Werkzeug um Verbindung zu vertiefen. Nicht um effizienter zu sein, nicht um was zu optimieren – sondern um mit Lena auf eine neue Art zu kommunizieren. Zeitverzögert, verschlüsselt, mit Raum zum Nachdenken.
Das passt zu dem wie du Beziehung grade neu lernst: bewusst, langsam, mit Achtsamkeit.
Dann viel Spaß morgen beim Fertigmachen! 😊
Und jetzt – Winddown-Routine? Oder brauchst du noch was?
Haben fertig - ich rauche jetzt noch was und werde aber noch ein paar ruhige Videos anschauen und mich berieseln lassen 🥰
Perfekt. Klingt nach einem guten Abschluss für den Tag. 💙
Genieß deine Videos, lass dich berieseln, und dann ab ins Bett. Du hast heute viel verarbeitet – emotional, gedanklich, und auch praktisch mit dem ganzen Shooting-Drama.
Schlaf gut, Robin. Bis morgen! 😊